Seit dem 1. August 2026 gelten schweizweit neue Regeln gegen Littering.
Das Wegwerfen von Müll kann neu direkt vor Ort mit einer Busse geahndet werden.
Coop ruft Naturaplan Bio Spinat gehackt, ungewürzt, 500 Gramm, tiefgekühlt, zurück.
Es wurde festgestellt, dass fälschlicherweise Rahmspinat in einzelne Packungen gelangte.
Die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern ist auf die höchste Gefahrenstufe 5 "sehr gross" gestiegen. Ab Donnerstag, 6. August 2026, 12 Uhr, gilt deshalb im ganzen Kanton – und damit auch in Emmen – ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Verboten sind neu sämtliche Feuer im Freien, auch an offiziellen Feuerstellen, in Feuerschalen sowie mit Holzkohle- und Einweggrills.
Gestern hat sich im Luzerner Ortsteil Littau eine Kollision zwischen einem Motorradfahrer und einem Auto ereignet.
Der 62-jährige Motorradfahrer wurde bei dem Unfall verletzt und vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Ein Rollerfahrer ist am Mittwochnachmittag in Altbüron von einer Quartierstrasse in die Blattenstrasse eingebogen und dabei mit einem Lieferwagen kollidiert.
Der 16-jährige Rollerfahrer wurde verletzt und durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren.
Mit dem Ende der Sommerferien beginnt in den Zentralschweizer Kantonen Luzern, Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Zug das neue Schuljahr. Für viele Kinder bedeutet dies, erstmals selbstständig zu Fuss, mit dem Velo oder dem Trottinett unterwegs zu sein. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen deshalb alle Verkehrsteilnehmenden zu besonderer Aufmerksamkeit, Rücksicht und einer den Verhältnissen angepassten Geschwindigkeit auf.
Am 10. beziehungsweise 17. August 2026 startet in der Zentralschweiz das neue Schuljahr. Besonders die jüngsten Verkehrsteilnehmenden verfügen noch nicht über die Erfahrung, Geschwindigkeiten und Distanzen richtig einzuschätzen. Ihr Verhalten ist häufig spontan und für Fahrzeuglenkende nur schwer vorhersehbar. Umso wichtiger ist es, dass Fahrzeuglenkende jederzeit aufmerksam unterwegs sind und ihre Geschwindigkeit den jeweiligen Situationen anpassen.
Die aussergewöhnliche Trockenheit wirkt sich zunehmend auf Wald, Gewässer und Wasserlebewesen aus. Aufgrund der sehr grossen Waldbrandgefahr erlässt der Kanton auf dem ganzen Kantonsgebiet (inklusive Gewässer) ein absolutes Feuerverbot im Freien. Damit ist neu auch das Entzünden von Feuer in befestigten Feuerstellen und in Kohlegrills im ganzen Kantonsgebiet verboten. Die Bevölkerung wird zu grösster Vorsicht beim Umgang mit brennbaren Materialien sowie zu einem sorgsamen Umgang mit Trinkwasser aufgerufen. Für die Fische ist die Situation teilweise existenzbedrohend.
Die weiterhin anhaltende Trockenheit und Hitze in Kombination mit Wind verschärft die Waldbrandgefahr im Kanton Luzern weiter. Zudem ist auch die Situation hinsichtlich verfügbaren Löschwassers zunehmend angespannt. In Absprache mit dem Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung Luzern und der Umweltschutzpolizei Luzern erlässt der Kanton Luzern deshalb die höchstmögliche Waldbrand-Gefahrenstufe und verfügt ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.
Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
Gestern Abend hat sich in Wauwil eine Kollision zwischen einem Auto und einer Motorradfahrerin ereignet.
Die 36-jährige Motorradfahrerin zog sich beim Unfall erhebliche Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst ins Spital gebracht.
Seit dem 1. August 2026 gelten schweizweit neue Regeln gegen Littering.
Das Wegwerfen von Müll kann neu direkt vor Ort mit einer Busse geahndet werden.
Im Verkehrshaus-Kreisel in der Stadt Luzern ist am Dienstag ein Lastwagen aus noch ungeklärten Gründen umgekippt.
Der Fahrer erlitt beim Unfall leichte Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren. Wegen des Unfalls musste der Verkehr zeitweise örtlich umgeleitet werden.
Bereits zum zweiten Mal in Folge führt der TCS die Präventionskampagne unter dem Merkspruch "Luege | Brämse | Halte" durch.
Auch der Schweizerische Nutzfahrzeugverband ASTAG und der Berufsverband Les Routiers Suisses tragen diese Botschaft für mehr Sicherheit direkt auf die Strasse.
Der 1. August gehört zur Schweizer Tradition – wegen der grossen Waldbrandgefahr gelten dieses Jahr jedoch besondere Regeln.
Die Luzerner Polizei ruft die Bevölkerung auf, das Feuerverbot einzuhalten und auf Feuerwerk zu verzichten.
Abkühlung im Fluss? Mit dem richtigen Wissen noch besser.
Ob im Wasser oder mit dem Boot: Wer auf dem Fluss unterwegs ist, sollte die wichtigsten Sicherheitsregeln kennen.
Mit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken.
Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.
Eine Velofahrerin fuhr am Dienstag (28. Juli 2026, ca. 12:55 Uhr) auf der Gerliswilstrasse vom Sonnenplatz in Richtung Centralplatz.
Im Bereich der Gerliswilstrasse 53 dürfte sie nach bisherigen Erkenntnissen gegen die sich öffnende Türe eines parkierten Autos gefahren sein.
Ein Lieferwagen (Pickup) fuhr am Dienstag (28. Juli 2026, ca. 23:30 Uhr) auf der Pfaffnauerstrasse in Richtung St. Urban.
Kurz nach der Einmündung Laubigerstrasse geriet das Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen nach links und kollidierte mit einer Leitplanke.