Zivilschutz fehlen 15'000 Leute: Bundesrat greift jetzt auf Zivildienstpflichtige zurück

(Bern). Dem Schweizer Zivilschutz fehlen Tausende Einsatzkräfte. Statt der angestrebten 72'000 Angehörigen standen Anfang 2025 nur rund 57'000 Personen zur Verfügung. Der Bundesrat hat deshalb neue Regeln beschlossen: Ab dem 1. Januar 2027 können Zivildienstpflichtige bei nicht ausgleichbaren Personalengpässen zu Einsätzen im Zivilschutz verpflichtet werden. Damit soll der Bevölkerungsschutz bei Katastrophen und Notlagen gestärkt werden.

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Höhere Bussen für Littering: Alte kantonale Regeln werden per November gestrichen

(Luzern LU). Bei Vorfällen von Littering und illegaler Abfallentsorgung verhängt die Luzerner Polizei seit dem 1. August 2026 gestützt auf die neu harmonisierte Ordnungsbussenverordnung des Bundes leicht höhere Bussgelder. Die nicht mehr angewendeten kantonalen Bussgelder im Bereich Littering in der kantonalen Ordnungsbussenverordnung (KOBV) werden deshalb per 1. November 2026 aufgehoben.

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Grüne Tür als Warnsignal: Kampagne gegen häusliche Gewalt setzt auf Hilfe & Zivilcourage

(Luzern LU). Der Kanton Luzern lanciert mit „Stopp Gewalt!“ eine weitere Sensibilisierungs- und Informationskampagne für die Bevölkerung. Gleichzeitig zieht er eine erste Bilanz zur Umsetzung des Aktions- und Massnahmenplans gegen häusliche und geschlechtsspezifische Gewalt. Seit dessen Verabschiedung Ende 2024 wurden zahlreiche Massnahmen umgesetzt oder angestossen.

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