In Emmenbrücke hat die Luzerner Polizei nach umfangreichen Ermittlungen einen mutmasslichen Drogendealer festgenommen.
Der 49-jährige Albaner wurde in flagranti erwischt.
Am Montagnachmittag (17. August 2026, nach 13:15 Uhr) ereignete sich auf der Autobahn A2 bei Horw in Fahrtrichtung Norden ein Auffahrunfall.
Beteiligt waren zwei Autos und ein Lieferwagen.
Am Montagmittag (17. August 2026, kurz vor 13:00 Uhr) ereignete sich auf der Autobahn A2 in Kriens in Fahrtrichtung Norden bei der Einfahrt in den Sonnenbergtunnel ein Auffahrunfall.
Beteiligt waren zwei Autos und ein Sattelmotorfahrzeug.
Am Freitag (14. August 2026, kurz vor 22:45 Uhr) fuhr der Lenker eines Lieferwagens in Reiden auf der Güterstrasse in Richtung Dorf.
Im Gebiet Horlache geriet das Fahrzeug über den linken Fahrbahnrand hinaus und prallte frontal gegen einen Baum.
Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 11:30 Uhr) fuhr ein Autofahrer von Hasle in Richtung Schüpfheim.
Er beabsichtigte, nach links in Richtung Südere abzubiegen.
Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 14:00 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Kantonsstrasse von Ettiswil in Richtung Grosswangen.
Auf der Höhe Bruewald geriet das Auto von der Strasse ab, prallte gegen ein Kurvensignal und kam schliesslich in einem Maisfeld zum Stillstand.
Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 19:15 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Sedelstrasse in Luzern vom Friedental in Richtung Sedel.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet das Auto in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Auto.
Am Samstag (15. August 2026, kurz nach 22:15 Uhr) wollte eine Patrouille der Luzerner Polizei beim Schappe-Kulturquadrat in Kriens einen Jugendlichen kontrollieren.
Als der Jugendliche die Polizei bemerkte, rannte er davon.
Am Sonntag (16. August 2026, ca. 15:45 Uhr) fuhr ein Motorradfahrer auf der Verbindungsstrasse von Schürhof in Richtung Schwarzenbach.
Im Bereich Moos kam das Motorrad rechts von der Fahrbahn ab und kam zu Fall.
Bei der Luzerner Polizei sind zuletzt vermehrt Meldungen über falsche Handwerker eingegangen.
Dabei geben sich die Täter als Handwerker aus und verschaffen sich so Zugang zu Wohnungen. Anschliessend werden die Bewohner abgelenkt, während die Täter Bargeld, Schmuck oder sonstige Wertgegenstände stehlen. Die Luzerner Polizei warnt vor diesen falschen Handwerkern.
Am Samstagmorgen (15. August 2026, ca. 09:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei in der Stadt Luzern einen mutmasslichen Einbrecher festgenommen.
Der 41-jährige Mann aus Somalia hatte zuvor versucht, in eine Wohnung an der Reussinsel einzubrechen.
An der Kastelnstrasse in Menznau brannte am Donnerstagmorgen (13. August 2026) eine Garage.
Das Feuer griff ausserdem auf das angrenzende Wohnhaus über. Verletzt wurde beim Brand niemand.
Am frühen Samstagmorgen (15. August 2026, ca. 02:20 Uhr) ist ein 21-jähriger Mann in der Stadt Luzern von drei unbekannten Personen tätlich angegangen worden.
Gemäss ersten Aussagen ereignete sich der Vorfall im Gebiet Industriestrasse nach einer Auseinandersetzung in der „BAR 59“.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.