Wer seinen Abfall korrekt entsorgt, kennt das Ärgernis: überfüllte oder verschmutzte Sammelstellen, daneben wild deponierter Müll. Ein Bild, das sich in Emmen in den letzten Jahren immer häufiger zeigt.
Trotz regelmässiger Reinigung und Sensibilisierungskampagnen ist keine nachhaltige Verbesserung eingetreten. Nun reagiert die Gemeinde mit einem neuen Instrument: Videoüberwachung.
Am Donnerstag (7. Mai 2026, kurz nach 02:00 Uhr) hielt eine Polizeipatrouille an der Thorenbergstrasse in Littau einen Autofahrer an, der zuvor eine Verkehrsübertretung begangen hatte.
Bei der Kontrolle des 51-jährigen Rumänen stellte sich heraus, dass er unter Alkoholeinfluss stand.
Am Mittwoch (6. Mai 2026, gegen 17:45 Uhr) fuhren ein Lieferwagen und ein Personenwagen auf dem rechten Fahrstreifen der Pilatusstrasse und bogen beim Pilatusplatz nach rechts in die Obergrundstrasse ab.
Unmittelbar nach der dortigen Gebäudedurchfahrt kam es aus noch ungeklärten Gründen zu einer Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen.
Am Donnerstag (7. Mai 2026, kurz vor 01:00 Uhr) ging bei der Polizei die Meldung ein, dass sich an der Hergiswaldstrasse ein Selbstunfall ereignet habe.
Der mutmassliche Lenker sei mit einem anderen Fahrzeug nach Schwarzenberg gefahren worden.
Am Mittwoch (6. Mai 2026, kurz nach 13:30 Uhr) kam es auf der Kantonsstrasse in Geuensee beim Fussgängerstreifen Chäppelimatt zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Schüler, der die Strasse überquerte.
Der 7-jährige Junge verletzte sich dabei.
Heute Morgen hat sich an der Schlösslistrasse in Ebikon eine Kollision zwischen einem Radfahrer und einem Auto ereignet.
Der Radfahrer erlitt dabei erhebliche Verletzungen und wurde ins Spital gebracht.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 6. Mai 2026 mehrere Verordnungen angepasst, um ein sicheres Notrufsystem zu fördern.
In Zukunft können Menschen in Notlage die Notdienste von Polizei, Feuerwehr und Sanität per Echtzeittext auf den Smartphones auch schriftlich erreichen.
Am Freitagnachmittag (1. Mai 2026, ca. 13:45 Uhr) hat die Luzerner Polizei in Rothenburg einen 21-jährigen Autofahrer gestoppt.
Der Mann war im Gebiet Ottenrüti in einer 80er-Zone mit 161 km/h (Nettogecshwindigkeit) unterwegs.
Die Bauarbeiten für die Verlegung der Rüeggisingerstrasse beim Militärflugplatz Emmen sind angelaufen.
Anlässlich des Spatenstichs vom 30. April zeigten sich der Kanton Luzern, die Gemeinde Emmen und die Schweizer Armee erfreut über den Baustart.
Heute, am 1. Mai 2026, geht die nationale Opferhilfenummer 142 in Betrieb.
Unter dieser Kurznummer erhalten Gewaltbetroffene sowie Angehörige rund um die Uhr kostenlos und vertraulich eine erste Beratung, Unterstützung in Krisensituationen sowie eine gezielte Weitervermittlung an passende Hilfsangebote.
Am Freitag (1. Mai 2026, kurz vor 00.10 Uhr) kam es auf der Autobahn A2 im Tunnel Mariazell zu einem Selbstunfall.
Ein Autofahrer war in Richtung Süden unterwegs, als beim Tunnel Mariazell aufgrund von Unterhaltsarbeiten der Verkehr in die andere Tunnelröhre umgeleitet wurde.
Im Zusammenhang mit der aktuellen Präventionskampagne "Ablenkung kann töten" führte die Luzerner Polizei gestern eine Verkehrskontrolle durch.
Diese führte zu 18 Anzeigen und 196 Ordnungsbussen. 44 Beanstandungen standen im Zusammenhang mit Ablenkung.
Mobilität entscheidet darüber, ob ein wichtiger Arzttermin wahrgenommen werden kann, ein früher Flug rechtzeitig erreicht wird, ein Geschäftsmeeting gelingt oder ein Besuch bei Familie und Freunden möglich ist. Für viele Menschen genügt ein Blick auf den Fahrplan oder der Griff zum Autoschlüssel. Für andere bedeutet jede Fahrt Organisation, Abhängigkeit von Dritten und Unsicherheit, ob alles klappt – besonders dann, wenn Gesundheit, Alter, enge Zeitfenster oder wichtige Termine im Spiel sind.
Die Gentlemen Brunner GmbH steht genau für diese Form von persönlicher Mobilität in der Zentralschweiz. Der Fahrdienst begleitet Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen: Berufspendler auf dem Weg zur Arbeit, Patienten zu medizinischen Behandlungen, Senioren zu wichtigen Terminen oder Besuchen, Familien zu Anlässen – ebenso wie Geschäftsleute, die vom Hotel diskret zum Bahnhof, Flughafen oder direkt zum Geschäftstermin gebracht werden möchten. Jede dieser Fahrten folgt einem klaren Anspruch: aufmerksam fahren, Verantwortung übernehmen und den Menschen im Fahrzeug im Blick behalten – unabhängig davon, ob es sich um eine kurze Strecke im Dorf, eine Transferfahrt zwischen Hotel und Meetingort oder eine längere Fahrt über Kantonsgrenzen hinweg handelt.
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