Am Samstagmittag (22. November 2025, nach 11:30 Uhr) kam es bei der Verzweigung Grudligen–Kleinrüti zu einer Kollision zwischen zwei Autos.
Eine Person wurde vom Rettungsdienst 144 zur Kontrolle ins Spital gefahren.
Bei einer gemeinsamen Polizeiaktion sind am Donnerstagabend mehrere Verkehrskontrollen an verschiedenen Örtlichkeiten durchgeführt worden.
Dabei wurden gesamthaft rund 300 Personen und mehr als 200 Fahrzeuge kontrolliert. Mehrere Personen werden zuhanden der jeweils zuständigen Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.
Seit Donnerstagabend (20. November 2025) ist es im Kanton Luzern zu mehreren Verkehrsunfällen auf den teils schneebedeckten Strassen gekommen.
In allen Fällen blieb es bei Sachschaden.
Am Donnerstag (20. November 2025, ca. 18:30 Uhr) bog eine Frau mit ihrem E-Bike von der Melchnauerstrasse in St. Urban nach rechts in die Altbürerstrasse ein.
Aus noch ungeklärten Gründen kam es dabei zur Kollision mit einem Auto, welches bereits auf der Altbürerstrasse unterwegs war.
Eine Fussgängerin überquerte am Donnerstagabend (20. November 2025, ca. 17:40 Uhr) die Horwerstrasse in Kriens. Dies an einer Stelle, wo sich kein Fussgängerstreifen befand.
In Baldegg geriet am Donnerstagabend (ca. 18:50 Uhr) eine Autofahrerin ins Rutschen und geriet dabei auf das Bahngleis, wo das Auto stecken blieb.
Verletzt wurde niemand.
Eine Autofahrerin rutschte am Freitag (kurz nach 08:30 Uhr) über die Verzweigung Schwerzistrasse/Winkelstrasse in Ruswil.
Dabei kam sie von der Strasse ab und prallte gegen einen Beleuchtungskandelaber.
Am Freitagmorgen (21. November 2025, kurz nach 07:00 Uhr) kam es auf der Seetalstrasse in Richtung Emmen zu einer Auffahrkollision.
Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Die Luzerner Polizei hat am frühen Freitagmorgen einen mutmasslichen Einschleichdieb festgenommen.
Ihm wird vorgeworfen in eine Firma eingeschlichen zu sein und dort mehrere Behältnisse geöffnet und durchsucht zu haben. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Bei der Luzerner Polizei und bei der Kantonspolizei Schwyz sind Personendaten von Mitarbeitenden durch Fremdpersonen entwendet worden.
Die Sicherheitslücke konnte geschlossen werden. Die Einsatzbereitschaft der beiden Polizeikorps stand nie in Gefahr.
Heute Morgen hat sich auf der Autobahn A14 in Ebikon eine Auffahrkollision mit drei beteiligten Fahrzeugen ereignet.
Acht Personen wurden zur Kontrolle durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der Unfall führte zu erheblichem Rückstau.
Unsere Füsse tragen uns durchs Leben – Tag für Tag, Schritt für Schritt. Doch im Alltag fehlt oft die Zeit, ihnen die Aufmerksamkeit zu schenken, die sie verdienen. Ein Besuch im Studio? Für viele zu umständlich. Gerade für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, ältere Personen oder Berufstätige mit vollem Kalender ist es ein Segen, wenn Pflege direkt nach Hause kommt. Hygienisch, bequem und ganz ohne Organisationsstress. Genau das bietet Fussdienst.ch – mobile Fusspflege in Olten und Umgebung, die professionell ausgeführt wird und gleichzeitig Wohlfühlmomente schafft.
Hinter dem Angebot steht Fany Welly, diplomierte Fusspflegerin und Pflegehelferin SRK, mit viel Erfahrung und Empathie für ihre Kundschaft. Ob Hühneraugen, eingewachsene Nägel oder einfach das Bedürfnis nach gepflegten Füssen und einer entspannenden Massage: Fussdienst.ch bietet eine komplette Behandlung direkt bei Ihnen vor Ort. Die Anfahrt ist im Umkreis von 15 km inklusive, alles darüber hinaus wird fair berechnet. Auch bei der Hygiene geht Fany Welly keine Kompromisse ein – gearbeitet wird mit Handschuhen, Desinfektion und Einwegmaterialien.
Die Lebensräume vieler Wildtierarten werden durch Infrastrukturbauten wie Strassen und Eisenbahnen sowie die Ausdehnung der Dörfer und Städte zerschnitten.
Wildtiere brauchen aber zusammenhängende Lebensräume, beispielsweise um täglich Nahrungs- und Ruheplätze aufzusuchen oder damit Jungtiere abwandern oder Arten sich ausbreiten können. Es braucht überwindbare Verkehrsinfrastrukturen und für Wildtiere nutzbare Flächen zwischen den Siedlungsgürteln, um eine vielfältige Fauna aufrechtzuerhalten.
Der Regierungsrat nominiert Pascal Lüthi-Keller als neuen Leiter der Staatsanwaltschaft Luzern.
Der 50-jährige soll die Nachfolge von Daniel Burri antreten, der nach 16 Jahren als Oberstaatsanwalt Ende 2026 in Pension geht.
Am frühen Donnerstagmorgen (20. November 2025, kurz vor 05:30 Uhr) wurde der Luzerner Polizei ein Brand in einem Wohnhaus in Beromünster gemeldet.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Gebäude im Gebiet Under Brugg teilweise in Vollbrand.
Mit dem Beginn der Adventszeit sind wieder viele Menschen in Städten, auf Weihnachtsmärkten, in Einkaufszentren und in öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs.
Diese belebte Zeit nutzen Taschendiebe gezielt aus. Die Zentralschweizer Polizeikorps rufen dazu auf, besonders aufmerksam zu sein und Wertsachen gut zu sichern.