Am Mittwoch (22. Juli 2026, kurz nach 07.45 Uhr) fuhr ein Motorradfahrer auf der Hellbühlstrasse von Hellbühl in Richtung Malters.
Unterhalb der Liegenschaft Knüsligen geriet das Motorrad in einer starken Linkskurve von der Fahrbahn ab und geriet auf die rechtsseitige Wiese, und rutschte eine Böschung hinunter.
Am Mittwoch, 22. Juli 2026, kurz vor 11.00 Uhr, kam es auf der Autobahn A2 bei Sempach zu einem Auffahrunfall zwischen einem Kleinbus und einem Personenwagen.
Zwei Personen wurden dabei verletzt und vom Rettungsdienst 144 zur medizinischen Versorgung ins Spital gebracht.
Huttwil im Oberaargau – eine Kleinstadt voller Charme im Herzen des Kantons Bern – ist Ausgangspunkt für ein besonderes Erlebnis. Nur wenige Fahrminuten ausserhalb, in Richtung Schwarzenbach, liegt der Hof „Untere Bäch“, Heimat der Spycher-Handwerk AG. Seit über vier Jahrzehnten führt die Familie Grädel den Betrieb mit Leidenschaft und hat ihn in dieser Zeit von einer klassischen Schaffarm zu einem vielseitigen Zentrum für Wolle, Handwerk und Natur weiterentwickelt.
Wer den „Unteren Bäch“ betritt, spürt sofort, dass hier mit Herzblut gearbeitet wird. Zur Schafhaltung kamen im Laufe der Jahre viele weitere Angebote hinzu: Ein Archehof mit seltenen Nutztierrassen, eine hauseigene Wollverarbeitung, ein grosszügiger Hofladen, ein gemütliches Bistro sowie ausgefallene Übernachtungsmöglichkeiten in mongolischen Jurten machen den Hof zu einer kleinen Erlebniswelt. Hinzu kommt ein heller Seminarraum, in dem regelmässig praxisnahe Kurse stattfinden. Ob Spinnen, Filzen oder Weben – alte Handwerkstechniken werden hier lebendig gehalten und können direkt ausprobiert werden.
Seit Donnerstag, 18. Juni 2026, wird in Malters der 56-jährige Wilhelm Lötscher vermisst.
Aufgrund bisher eingegangener Hinweise sowie der laufenden Abklärungen der Luzerner Polizei werden nun zwei Auskunftspersonen gesucht, die möglicherweise Angaben zum Verbleib des Vermissten machen können.
Gestern Morgen hat sich in Schenkon ein Verkehrsunfall zwischen einem Fussgänger und einem Personenwagen ereignet.
Dabei wurde der Fussgänger verletzt. Der Lenker oder die Lenkerin des bislang unbekannten Autos setzte die Fahrt fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.
Die anhaltende Hitze verändert die Verhältnisse im Hochgebirge. Während einige Touren sehr gute Bedingungen bieten, sind andere aussergewöhnlich anspruchsvoll. Der Schweizer Alpen-Club SAC rät Berggängerinnen und Berggängern deshalb, ihre Touren sorgfältig zu planen und sich vorgängig über die aktuellen Verhältnisse zu informieren.
Der schneearme Winter, das sehr warme Frühjahr und die wiederholten Hitzeperioden seit Sommerbeginn haben die Bedingungen im Hochgebirge deutlich verändert. Viele Gletscher sind bereits stark ausgeapert: Die schützende Schneeschicht ist geschmolzen und das blanke Eis liegt frei. Dadurch können klassische Hochtouren schwieriger sein als in den vergangenen Jahren. Offene Spaltenzonen und grosse Bergschründe verändern Zustiege und erschweren die Routenwahl. Einzelne Anstiege sind deshalb derzeit nicht empfehlenswert.
Am Sonntagabend ist es in einem Hotel in der Stadt Luzern zu einem Dachstockbrand gekommen.
Die Feuerwehr brachte das Feuer unter Kontrolle und konnte den Brand löschen. Ein Feuerwehrmann erlitt dabei leichte Verletzungen. Die Brandursache ist auf einen elektrotechnischen Defekt zurückzuführen.
Heute ist es in einem privaten Wohnhaus in Emmen zu einem grösseren Polizeieinsatz gekommen.
Dieser konnte kurz nach dem Mittag beendet werden. Verletzt wurde niemand.
Zum Schulanfang sind wieder viele Kinder im Strassenverkehr unterwegs. Die meisten Autofahrer wissen, dass sie in ihrer Nähe besonders vorsichtig sein müssen – handeln im Alltag aber nicht immer danach. Die Fahrroutine lässt Aufmerksamkeit und Bremsbereitschaft sinken.
Diese Lücke zwischen Wissen und Verhalten kann für Schulkinder gefährlich werden. Die BFU empfiehlt deshalb einfache Wenn-dann-Vorsätze, um den inneren „Autopiloten“ bewusst zu durchbrechen.
Am frühen Samstagmorgen beabsichtigten zwei Männer mutmasslich, in ein Waffengeschäft in Malters einzubrechen.
Das Vorhaben misslang, worauf sie mit einem Fahrzeug flüchteten. Sie konnten schliesslich in Sempach gestoppt und festgenommen werden.
Heute Morgen ist in Kottwil ein Schopf in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.
Nach ersten Erkenntnissen dürfte Fahrlässigkeit die Brandursache gewesen sein.
Am Sonntagabend rückte die Feuerwehr Stadt Luzern wegen eines Dachstockbrandes an der Murbacherstrasse mit einem Grossaufgebot aus.
Das Hotel Continental wurde komplett und die Nebenhäuser teilweise evakuiert. Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt, eine weitere Eskalation konnte verhindert werden.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Am Samstag (18. Juli 2026, ca. 03:30 Uhr) kam ein Radfahrer auf der Rüeggisingerstrasse in Emmen ohne Dritteinwirkung zu Fall.
Dabei verletzte er sich leicht und wurde vor Ort durch den Rettungsdienst betreut.
Am Freitag (17. Juli 2026, kurz nach 14:45 Uhr) fuhr ein Autofahrer auf der Gigenstrasse in Richtung Escholzmatt.
Mutmasslich aufgrund eines gesundheitlichen Problems geriet er mit seinem Fahrzeug rechts von der Fahrbahn ab und fuhr über das Wiesland, wo das Auto nach mehreren hundert Metern zum Stillstand kam.
Am Samstag (18. Juli 2026, kurz nach 09:00 Uhr) fuhr ein 50-jähriger Autofahrer in Luzern, Ortsteil Littau, aus einer Tiefgarage.
Dabei kollidierte er zunächst mit einem Unterstand, anschliessend mit mehreren parkierten Fahrzeugen, einer Mauer und schliesslich mit einem Pfosten.
Im vergangenen Jahr kamen auf den Schweizer Strassen 49 Personen bei Unfällen mit motorisierten Zweirädern ums Leben, 1'085 wurden schwer verletzt.
Während hohe Temperaturen viele Motorrad- und Rollerfahrer dazu verleiten, mit leichter Schutzkleidung unterwegs zu sein, erinnert der TCS daran, dass eine vollständige Schutzausrüstung auch im Sommer unverzichtbar ist.
Ein warmes Zuhause an einem kalten Wintermorgen. Frisches Wasser, das genau dann verfügbar ist, wenn Sie es brauchen. Angenehme Raumluft, die Sie durchatmen lässt, ohne ständig ans Fenster zu denken. Genau solche Selbstverständlichkeiten entscheiden darüber, wie wohl Sie sich in Ihren eigenen vier Wänden fühlen – oder wie reibungslos Abläufe in einem Betrieb funktionieren. Hinter all dem steckt durchdachte Gebäudetechnik. Und vor allem: Menschen, die ihr Handwerk verstehen und Verantwortung übernehmen.
Die Bättig Haustechnik AG steht für genau dieses Zusammenspiel aus Erfahrung, Präzision und Verlässlichkeit. Ob Einfamilienhaus, Industrieanlage oder öffentliches Gebäude – hier entstehen Lösungen, die im Alltag bestehen. Heizungen, Sanitäranlagen, Lüftungssysteme oder komplexe Versorgungsleitungen werden so geplant, dass sie langfristig funktionieren und sich Ihrem Bedarf anpassen. Dabei zählt jedes Detail: von der ersten Idee bis zur Inbetriebnahme. Sie profitieren von einem Betrieb, der mitdenkt, sauber arbeitet und genau hinschaut.