Luzerner Polizei: Missachtete Signale an Bahnübergängen können lebensgefährlich sein
Die Luzerner Polizei erinnert Verkehrsteilnehmende daran, an Bahnübergängen besonders aufmerksam zu sein und die geltenden Signale strikt zu beachten.
Blinklichter, akustische Warnsignale sowie geschlossene oder sich schliessende Schranken bedeuten stets Halt.
Bahnübergänge gehören zu den sensiblen Punkten im Verkehr.
Züge nähern sich oft schneller als erwartet und haben aufgrund ihres langen Bremswegs keine Möglichkeit, kurzfristig anzuhalten.
Wer ein Warnsignal missachtet oder versucht, einen sich schliessenden Bahnübergang noch schnell zu überqueren, bringt sich und andere in grosse Gefahr.
Die Luzerner Polizei rät deshalb:
- Bei blinkendem Rotlicht oder geschlossenen Schranken immer anhalten.
- Erst weiterfahren, wenn die Signale vollständig aufgehoben sind.
- Bahnübergänge nur überqueren, wenn genügend Platz vorhanden ist, um sie ohne Anhalten zu verlassen.
Kommt es dennoch zu einer gefährlichen Situation – etwa wenn ein Fahrzeug auf den Gleisen stehen bleibt – gilt es, rasch zu handeln.
Was dann zu tun ist, erklärt die Luzerner Polizei in ihrem Video.
Quelle: Luzerner Polizei (bearbeitet von Polizei.news-Redaktion)
Bildquelle: Screenshot Video Luzerner Polizei