Am frühen Sonntagmorgen (14. April 2024, kurz vor 01:30 Uhr) war ein Radfahrer in der Stadt Luzern unterwegs.
Beim Bundesplatz kam er zu Fall und verletzte sich beim Sturz.
Ein Mann entwendete am frühen Sonntagmorgen (14. April 2024, 06:00 Uhr) in Wolhusen einen Personenwagen.
Im Bereich der Kirchhalde prallte er rechts gegen einen Gartenzaun.
Am Sonntag (14. April 2024, kurz vor 08:45 Uhr) fuhr ein 32-jähriger Autofahrer auf der Ringstrasse Ost in den Kreisel Schlottermilch und anschliessend in Richtung Surseepark.
Gleichzeitig überquerte ein Fussgänger die Ringstrasse auf dem dortigen Fussgängerstreifen.
Ein Autofahrer fuhr am Sonntag (14. April 2024, kurz nach 15:30 Uhr) mit seinem Auto von Baldegg Richtung Hitzkirch.
Dabei soll er gemäss Meldung ins Wiesland geraten sein und auch Randsteine touchiert haben.
Im Ordnungsdienst leisten die Polizistinnen und Polizisten Einsätze zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit, Ruhe und Ordnung sowie zur Bewältigung von ausserordentlichen Lagen.
Für einen sicheren Dienst ist die passende persönliche Ausrüstung entscheidend.
Am Donnerstagabend ist es auf der Autobahn A14 zu zwei Unfällen gekommen. Beide Unfälle passierten auf praktisch gleicher Höhe, einer in Fahrtrichtung Luzern, der andere in Fahrtrichtung Zug.
Drei Personen wurden leicht verletzt. Aufgrund der Unfälle kam es im Feierabendverkehr zu grösseren Verkehrsbehinderungen.
Cyberkriminelle versprechen in einem E-Mail, welches angeblich von TWINT stammt, einen Treuegutschein im Wert von 100 Franken.
Mit den erhaltenen Informationen versuchen die Betrüger den TWINT Account zu übernehmen.
Als kürzlich mein iPhone klingelte und ich auf das Display schaute, leuchtete die Notrufnummer „117“ auf. Es erschien mir äussert suspekt, dass die Polizei mich aus heiterem Himmel und erst noch von dieser Nummer anruft, weshalb ich den Anruf gar nicht erst entgegennahm.
Umgehende googelte ich mein Erlebnis und wurde in meinem Verdacht bestärkt: Hier sind Betrügerinnen und Betrüger sind am Werk. Diese manipulieren mittels Spoofing vertrauenswürdige Telefonnummern, wie beispielsweise die Notrufnummer „117“ oder die Helpline der Swisscom.
Damit die Züge auch in Zukunft sicher und pünktlich unterwegs sind, setzt die SBB Unterhaltsarbeiten an der Zufahrt nach Luzern um.
Ab Mitte April starten Bauarbeiten, um eine Brückenplatte der Unterführung Gütschbahn zu ersetzen. Dazu muss die Gütschbahn zwischen dem 13. Mai und dem 7. Juni 2024 ausser Betrieb genommen werden. Es verkehren Bahnersatzbusse.
Mit dem Start in den Frühling sind wieder vermehrt Personen auf Zweirädern unterwegs.
Neben Velos und E-Bikes sind in den vergangenen Jahren E-Trottinette, E-Roller und weitere Trendfahrzeuge populärer geworden. Nicht alle diese Fahrzeuge dürfen aber ohne Weiteres gefahren werden – auch für sie gelten Regeln.
Motorräder werden im Strassenverkehr immer wieder übersehen. Das ist einer der wichtigsten Gründe, weshalb sich jedes Jahr 570 Motorradfahrende bei Kollisionen mit anderen Fahrzeugen schwer verletzen und 20 sterben.
Die BFU macht mit einer neuen Plakataktion darauf aufmerksam, dass Blickkontakt und Bremsbereitschaft wirksam vor Zusammenstössen schützen.
In den vergangenen Tagen und Wochen sind bei den Zentralschweizer Polizeikorps zahlreiche Meldungen über Betrugsversuche via Telefon eingegangen.
Dabei wird von einer Stimme ab Band und in englischer Sprache angekündigt, dass ein Problem bestehe und man dringend handeln müsse. Die Zentralschweizer Polizeikorps warnen vor diesen Telefonbetrügern.
In der Nacht vom Montag auf den Dienstag (8./- 9. April 2024) wurden aus den Gemeinden Buchrain und Root Brände gemeldet.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursachen sind offen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Auf der Autobahn A2 ist es im Bereich der Tunnel Sonnenberg, Schlund und Spier am Montagabend aufgrund zweier Unfälle sowie technischen Störungen zu grösseren Verkehrsbehinderungen gekommen.
Verletzt wurde bei den Unfällen niemand. Ein beteiligter Autofahrer stand unter Alkoholeinfluss.
Am 20. März 2024 hat ein Fahrzeug in Luzern eine mobile Geschwindigkeitskontrolle mit 116 km/h (Nettogeschwindigkeit) passiert.
Erlaubt sind in diesem Bereich 50 km/h. Die Polizei konnte den Lenker ermitteln und vorläufig festnehmen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.