Eine Kampagne für Jugendliche und junge Erwachsene für mehr Sicherheit im Nachtleben.
Komm an unserem Stand vorbei und hol dir ein paar Verhaltenstipps und einen kostenlosen Taschenalarm.
Jedes Jahr ertrinken in Schweizer Seen und Flüssen über 20 Personen beim Baden und Schwimmen. In rund 22 % der Fälle waren die Schwimmerinnen und Schwimmer allein unterwegs.
Wer ohne Begleitung schwimmt, hat ein erhöhtes Ertrinkungsrisiko. Die BFU empfiehlt deshalb, in offenen Gewässern nie allein zu schwimmen und immer eine Auftriebshilfe dabeizuhaben. Darauf machte sie am Mittwoch an ihrem Sensibilisierungsevent im Tessin aufmerksam.
An der Bleicherstrasse in der Stadt Luzern beabsichtigte ein Autofahrer am Dienstag (4. Juni 2024, kurz nach 14:45 Uhr) sein Auto vorwärts in das freie Parkfeld zu parkieren.
Dabei dürfte er das Bremspedal mit dem Gaspedal verwechselt haben und prallte mit der Front gegen den vor ihm parkierten Personenwagen.
Auf dem Dammweg in Emmenbrücke ist es am Dienstag (4. Juni 2024, ca. 16:20 Uhr) zu einer Kollision mit drei beteiligten E-Bike-Fahrern gekommen.
Zwei hintereinanderfahrende E-Bikes hatten sich zunächst verkeilt wodurch ein Fahrer zu Fall kam.
Auf der Sempacherstrasse in Hochdorf musste am Dienstag (4. Juni 2024, nach 17:30 Uhr) ein Lieferwagen vor einem Fussgängerstreifen anhalten.
Der nachfolgende E-Roller-Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und kollidierte mit dem Heck des Lieferwagens.
In Weggis kam es am Dienstag (4. Juni 2024, kurz nach 18:00 Uhr) zu einem Selbstunfall mit einem Lieferwagen.
Aus noch ungeklärten Gründen kollidierte das Fahrzeug auf der Luzernerstrasse mit einer rechtsseitigen Bruchsteinmauer.
Ein Lieferwagen bog am Dienstag (4. Juni 2024, ca. kurz nach 18:30 Uhr) auf der Höhe Baldeggstrasse 18 in Hochdorf nach links zur dortigen Tankstelle ab.
Dabei kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Rennradfahrer.
Ein Autofahrer fuhr am Dienstag (4. Juni 2024, ca. 19:50 Uhr) auf der Büronstrasse in Richtung Büron.
Gleichzeitig beabsichtigte eine Autofahrerin von der Badstrasse her, die Büronstrasse zu überqueren.
Die Luzerner Polizei hat am frühen Montagmorgen einen jugendlichen Autofahrer und seinen Beifahrer festgenommen.
Der 15-Jährige war in der Stadt Luzern mit massiv überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Die Jugendanwaltschaft hat Untersuchungen eingeleitet.
Am Freitagabend (31. Mai 2024, ca. 17:45 Uhr) ereignete sich bei der Bushaltestelle „Tiefe“ in der Stadt Luzern ein Unfall.
Ein 20-jähriger Mofafahrer überholte einen Bus, der gerade die Haltestelle verlassen wollte und dies durch Setzen des Blinkers anzeigte.
Am Samstagabend (1. Juni 2024, 23:00 Uhr) ereignete sich auf der Kirchenstrasse im Ortsteil Geiss ein Unfall.
Ein 30-jähriger, angetrunkener Lenker mit einem Atemalkoholprobewert von 1.04 mg/l kollidierte mit dem Auto mehrfach mit Bauabsperrungen und fuhr schliesslich in eine Baugrube.
Am frühen Freitagmorgen (31. Mai 2024, kurz nach 01:00 Uhr) geriet ein Autofahrer bei der Verzweigung Lauerzring/Roggernweg in Kriens von der Strasse und fuhr in ein Bachbett.
Der Lenker blieb beim Unfall unverletzt.
Ein Autofahrer fuhr am Donnerstag (30. Mai 2024, kurz vor 19:15 Uhr) auf der Autobahn A14 in Richtung Luzern auf dem linken Fahrstreifen.
Auf der Höhe der Autobahnausfahrt Buchrain geriet das Fahrzeug auf der nassen Strasse ins Schleudern und kam auf den rechten Fahrstreifen, wo es zunächst mit einem anderen Auto kollidierte sowie anschliessend gegen die rechtsseitige Leitplanke prallte.
Immer häufiger müssen persönliche Daten im Internet preisgeben werden, um Dienstleistungen, etc. in Anspruch nehmen zu können.
Dies machen sich auch Betrüger zunutze, indem sie versuchen, Daten zu fremden Identitäten zu erlangen, um diese danach missbräuchlich einzusetzen.
Die Schweizer Bevölkerung reist wieder mehr. Das Sicherheitsgefühl bei Auslandreisen ist dabei so hoch wie noch nie in den letzten acht Jahren.
Nichtsdestotrotz sagt eine Mehrheit, dass Reisen in den letzten zwölf Monaten unsicherer geworden ist.
Online-Shopping ist beliebt. Das lockt auch Betrüger/innen an. Kredit- und Debitkartendelikte nehmen jedes Jahr um 10 bis 20 Prozent zu. Die weitaus häufigste Betrugsmasche ist Phishing.
Dabei vertrauen die Täter/innen auf die Gutgläubigkeit und das Unwissen ihrer Opfer. Genau hier setzt die Polizei an. Bereits mit wenigen Vorsichtsmassnahmen können Kartenbesitzer/innen verhindern, dass sie bestohlen werden.
Der Touring Club Schweiz hat die Sicherheit von 15 Veloschlössern unterschiedlicher Bauart getestet. Grundsätzlich gilt, je massiver die Schlösser, umso schwieriger sind sie zu knacken, wobei der Preis nicht zwingend entscheidend ist.
In einem weiteren Test wurden sieben Velotaschen verglichen, die auch auf dem Rücken getragen werden können. Eine dieser 2-in-1-Hybridtaschen erzielte die Empfehlung „hervorragend“ und drei weitere wurden als „sehr empfehlenswert“ eingestuft.