Die Temperaturen steigen, die Tage werden länger – der Frühling ist da und mit ihm beginnt die Zweiradsaison.
Ob mit dem klassischen Fahrrad oder dem E-Bike: Ein sicherer Start in die Saison erfordert einige wichtige Vorbereitungen.
Auf der Luzernerstrasse in Ebikon ist es am Mittwochabend zu einer Kollision mit vier beteiligten Fahrzeugen gekommen.
Zwei Personen wurden leicht verletzt. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr.
Ab morgen, 27. März, geht das neue Radarsystem auf der A14 in Betrieb.
Zwischen den Verzweigungen Rotsee und Rütihof wird die Höchstgeschwindigkeit künftig automatisch an die Verkehrslage angepasst.
Die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Nidwalden erhoffen sich neue Hinweise zu einem Mordfall, der sich im Herbst 2014 zugetragen und bis jetzt nicht gelöst werden konnte. Sie wenden hierzu Kriminaltechniken an und setzen auf eine gezielte Öffentlichkeitsfahndung mit Hilfe der TV-Sendung „Aktenzeichen XY… ungelöst“.
Der Beitrag wurde am 26. März 2025 um 20.15 Uhr ausgestrahlt und ist hier zu sehen. Für entscheidende Hinweise winkt eine Belohnung.
Das Bundesamt für Strassen ASTRA hat im zweiten Halbjahr 2024 auf der Autobahn A14 eine neue Geschwindigkeitsmessanlage gebaut. Nach umfangreichen Tests geht die Anlage am 27. März 2025 in Betrieb.
Für den Betrieb ist die Luzerner Polizei zuständig.
Die Zahl der Velounfälle in der Schweiz ist in den letzten zehn Jahren um 50 Prozent gestiegen. 84 Prozent der Unfälle sind Selbstunfälle, oft verursacht durch Ablenkung und mangelnde Aufmerksamkeit. Häufigste Ablenkungsfaktoren sind Kopfhörer und Smartphones.
Die Suva, die sich als einzige Versicherung auch um Prävention und Rehabilitation kümmert, fokussiert bei ihren Präventionsmassnahmen auf die Sensibilisierung der Gefahren und motiviert Velofahrende zur Eigenverantwortung: Vorausschauendes Fahren, volle Konzentration im Strassenverkehr, eine gute Sichtbarkeit und Pedalen ohne Kopfhörer helfen, Unfälle zu verhindern.
Am Montagmittag (24. März 2025, kurz nach 12:45 Uhr) fuhr ein Motorradfahrer in Ettiswil auf der Willisauerstrasse in Richtung Alberswil.
Dabei beabsichtigte er einen Lastwagen zu überholen und fuhr ganz links an die Leitlinie.
Am Montag (24. März 2025, kurz vor 15:30 Uhr) fuhr eine Autofahrerin auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden.
In Emmenbrücke prallte sie aus noch ungeklärten Gründen gegen die Leitplanken.
Am Freitagvormittag (21. März 2025, ca. 10:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei an der Waffen-Sammlerbörse in Luzern drei mutmassliche Taschendiebe angehalten.
Diese trugen Gegenstände auf sich, welche typischerweise für Taschendiebstähle verwendet werden.
Auf der Rothenstrasse im Luzerner Stadtteil Reussbühl fuhr ein Autofahrer am Samstag (22. März 2025, ca. 10:00 Uhr) in Richtung Seetalplatz.
Aufgrund stockenden Verkehrs musste er anhalten.
Ein Autofahrer fuhr am Samstag (22. März 2025, 17:50 Uhr) auf der Kantonsstrasse von Schachen in Richtung Malters.
Im Bereich Ettisbühl bog eine Autofahrerin von der Kirchmatt in die Kantonsstrasse ein, woraufhin es zur seitlich frontalen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen kam.
Am Sonntag (23. März 2025, ca. 20:20 Uhr) fuhr eine Autofahrerin auf der Kantonsstrasse von Inwil in Richtung Dierikon.
Bei einer Ampel musste sie wegen Rotlicht anhalten.
Am Samstagmorgen hat die Luzerner Polizei in einer Wohnung in Emmenbrücke eine Frau und ein Kind tot aufgefunden (>>Polizei.news berichtete<<).
Die Staatsanwaltschaft Emmen hat für einen 35-jährigen, tatverdächtigen Mann Untersuchungshaft beantragt.
Die Luzerner Polizei hat ein arbeitsintensives Jahr 2024 hinter sich. Erneut mussten mehr Straftaten verzeichnet werden, wobei insbesondere die Anzahl an Gewaltstraftaten und Cyberdelikten zunahm.
Die Polizei reagierte auf diese Entwicklungen mit Massnahmen. Ausserdem setzte die Luzerner Polizei Massstäbe bei einem internationalen Grossereignis.
Szene isch Luzern. Auf den Fotos hängen gerade beeindruckende 185 Tonnen am Kran.
Gestern (22.03.2025) wurde das erste der drei Brückenteile der Reussbrücke Fluhmühle ans Ufer gehoben.
Die Luzerner Polizei hat am Samstagmorgen in einer Wohnung in Emmenbrücke eine Frau und ein Kind tot aufgefunden.
In diesem Zusammenhang wurde ein Mann festgenommen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Fünf Zentralschweizer Polizeikorps haben in Zusammenarbeit mit der SBB Transportpolizei (TPO) und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) eine mehrstündige Kontrolle im Bereich des öffentlichen Verkehrs durchgeführt.
Insgesamt wurden fast 200 Personen kontrolliert.
Am Donnerstagnachmittag ist ein Mann auf einer Wanderung abgestürzt.
Er erlitt dabei derart schwere Verletzungen, dass er auf der Unfallstelle verstarb.