Nottwil LU: 65-jähriger Autofahrer landet nach Selbstunfall mit Auto im Graben
Am Samstagnachmittag (07. Februar 2026) ist es in Nottwil zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen. Der Lenker blieb dabei unverletzt.
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Am Samstagnachmittag (07. Februar 2026) ist es in Nottwil zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen gekommen. Der Lenker blieb dabei unverletzt.
WeiterlesenAm Freitag, 6. Februar 2026, versammelte sich die Feuerwehr Grosswangen zur alljährlichen Agathafeier im Restaurant Ochsen in Grosswangen. Nach den Worten von Diakon Kurt Zemp folgten der Rück- und Ausblick des Kommandanten.
WeiterlesenDiese Woche werden die Neueingeteilten in der Atemschutzabteilung erstmals auf die wichtigsten Grundlagen von Atemschutzeinsätzen geschult. Diese Erstinstruktion ist wichtig, damit sie sich im regulären Übungsbetrieb rasch zurecht finden.
WeiterlesenAm 8. März 2026 stimmt die Luzerner Stimmbevölkerung über einen Kredit von rund 38 Millionen Franken ab, um den zweiten Abschnitt der Strasse durch die Lammschlucht auszubauen und zu erneuern. Die Kantonsstrasse soll verbreitert, sicherer gestaltet und besser vor Naturgefahren geschützt werden.
WeiterlesenBei einem Selbstunfall in Ebikon ist ein Autofahrer in einen Pflanzkübel geprallt. Durch die Kollision wurde die vierspurige Zentralstrasse in beide Richtungen blockiert.
WeiterlesenDer Schulweg sorgt bei Eltern oft für Unsicherheit: Ist der Weg wirklich sicher? Gibt es gefährliche Kreuzungen? Wie verhält sich mein Kind im Strassenverkehr? Aus Sorge entscheiden sich viele Mütter und Väter dafür, ihr Kind mit dem Auto bis vor das Schulhaus zu bringen – das sogenannte Elterntaxi. Was gut gemeint ist, kann jedoch unbeabsichtigte Folgen haben. Rund um Schulen entstehen zu Stosszeiten unübersichtliche Verkehrssituationen, in denen gerade Kinder besonders gefährdet sind. Der folgende Artikel zeigt, warum das Elterntaxi nicht automatisch mehr Sicherheit bedeutet, welche Risiken dadurch entstehen können und wie Eltern mit einfachen Massnahmen zu einem sichereren Schulumfeld beitragen.
WeiterlesenIn Abstimmung mit den Schweizer Behörden ruft Danone bestimmte Produktionschargen von Aptamil in der Schweiz zurück. Hintergrund sind aktualisierte Empfehlungen zum Cereulid-Schwellenwert.
WeiterlesenAm Freitagmorgen wurde die Feuerwehr Stadt Luzern wegen einer Rauchentwicklung an der Baselstrasse alarmiert. Die ersten Einsatzkräfte stellten vor Ort einen massiven Wohnungsbrand fest, der sich auf den Dachstock ausbreitete.
WeiterlesenAm Donnerstag (5. Februar 2026, 12:50 Uhr) fuhr eine Autofahrerin von der Autobahn A2 bei der Stadtausfahrt in Luzern auf die Baselstrasse in Richtung Kreuzstutz. Gleichzeitig überquerte eine Fussgängerin die Baselstrasse.
WeiterlesenAm Donnerstag (5. Februar 2026, 18:30 Uhr) ereignete sich in Aesch auf der Höhe der Liegenschaft Hauptstrasse 15 ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger, wobei der 19-jährige Fussgänger verletzt wurde. Er musste durch den Rettungsdienst mit unbestimmten Verletzungen in ein Spital gebracht werden.
WeiterlesenAuf der Moosstrasse in Buchrain entfernte sich am Mittwochabend ein Autofahrer nach einem Verkehrsunfall von der Unfallstelle. Die Luzerner Polizei sucht den mutmasslichen Lenker oder die Lenkerin sowie Zeugen.
WeiterlesenAuf der Sinserstrasse in Ballwil kam es am Mittwochabend zu einer Streifkollision zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Auto. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenEin Autofahrer verlor auf der Pfaffnauerstrasse in Roggliswil am Mittwochabend die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto überschlug sich mehrfach, der Lenker wurde erheblich verletzt.
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Bunte Umzüge, laute Guggenmusik und dicht gedrängte Menschenmengen prägen die Fasnacht. Das stellt für Fasnachtsfans eine unbeschwerte und vergnügliche Zeit dar, ist jedoch massiver Stress für Tiere.
WeiterlesenBeim Kindergarten Seefeld in Horw ist es am Mittwochnachmittag zu einem Brand gekommen. Verletzt wurde niemand. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
WeiterlesenDie Alarmierung der Bevölkerung im Kanton Luzern ist sichergestellt. Dies hat der heutige Sirenentest gezeigt. Bei allen 199 stationären Sirenen konnte der Alarm ausgelöst werden.
WeiterlesenCyberkriminelle versenden E-Mails, die vorgeben, vom Domain- und Hosting-Anbieter GoDaddy zu stammen. Ziel dieser Nachrichten ist es, Empfängerinnen und Empfänger zur Eingabe von Zugangs- und Zahlungsdaten auf einer gefälschten Website zu verleiten.
WeiterlesenAm Mittwoch, 4. Februar 2026 werden die stationären und mobilen Sirenen schweizweit getestet. Auf den Kanton Luzern entfallen dabei 199 stationäre und 136 mobile Sirenen. 🔊
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