Die Luzerner Polizei hat am Samstagmorgen (24. Februar 2024, kurz nach 08.00 Uhr) in Buchrain einen 42-jährigen Autofahrer kontrolliert.
Ein Drogenschnelltest reagierte positiv.
Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagmorgen (24. Februar 2024, kurz nach 09.00 Uhr) im Reussporttunnel auf der Autobahn A2 in Richtung Süden.
Ein Reisebus machte einen Spurwechsel und es kam zu einer Kollision mit einem Auto.
Am Samstag (24. Februar 2024, nach 10.30 Uhr) hat die Luzerner Polizei an der Flurstrasse in Luzern einen Motorradfahrer gemessen, welcher mit 79km/h durch die 30er-Zone fuhr.
Dem 16-jährigen Jugendlichen wurde der Lernfahrausweis abgenommen.
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat für das Projekt A2/A14 Gesamtsystem Bypass die Plangenehmigung verfügt.
Es sieht unter anderem vor, den Transitverkehr vom lokalen Verkehr zu trennen und durch einen neuen Tunnel am Zentrum Luzerns vorbeizuführen. Die heutige Strecke der A2 zwischen Ibach und Grosshof (Sonnenbergtunnel) steht dann als Stadtautobahn für den lokalen Verkehr zur Verfügung, was wiederum zu einer Entlastung in der Stadt- und Agglomeration führt.
Gestern Abend ist es auf der Autobahn A2 im Sonnenbergtunnel zu einem Selbstunfall gekommen.
Die Fahrzeuglenkerin wurde dabei leicht verletzt und ins Spital gefahren. Ein Drogenschnelltest fiel positiv aus.
Gestern Abend ist es auf der Obernauerstrasse in Kriens zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen.
Dieser erlitt erhebliche Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren.
In den letzten Tagen und Wochen sind im Kanton Luzern wieder vermehrt Betrüger am Werk, welche mittels Schockanrufen, Bandansagen oder falschen WhatsApp-Nachrichten versuchen, an Geld zu gelangen.
Die Luzerner Polizei warnt vor diesen Betrugsmaschen. Geben Sie niemals unbekannten persönliche Daten preis oder händigen Ihnen Bargeld und sonstige Wertsachen aus.
Auf der Kirchfeldstrasse in Emmen geriet am Mittwochabend ein Auto in Brand. Verletzt wurde niemand.
Der Sachschaden beläuft sich mehrere tausend Franken.
Seit vorgestern sind unsere Mitarbeitenden vom Strasseninspektorat mit dem Boot unterwegs.
Sie reinigen nach den Fasnachtstagen das Ufer des Luzerner Seebeckens und der Reuss.
Am Montagabend ist ein Autofahrer mit 63 km/h zu schnell auf der Neuenkirchstrasse in Emmenbrücke gefahren.
Der 21-Jährige konnte angehalten und festgenommen werden. Ein Drogenschnelltest fiel positiv aus.
Unter dem Deckmantel der Migros versenden Betrüger E-Mails, in denen behauptet wird, dass die Sicherheit des Migros-Accounts gefährdet sei.
Das Ziel der Täuschung besteht darin, die ahnungslosen Empfänger dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben.
Nach einem erfolgten Einbruchdiebstahl in Nottwil wurde von der Polizei beabsichtigt, ein verdächtiges Fahrzeug zu kontrollieren.
Der Fahrzeuglenker entzog sich einer Kontrolle, indem er mit dem Fahrzeug in die allgemeine Richtung Sursee flüchtete.
Am letzten Donnerstag ist es im Gebiet Bruggmatte in Reiden zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen.
Eine Person wurde erheblich, mindestens zwei Personen leicht verletzt. Zur Klärung des Sachverhalts sucht die Luzerner Polizei Zeugen.
Polizistinnen und Polizisten übernehmen mit ihrem Beruf Verantwortung für die Sicherheit.
Sie leisten Einsätze im Dienste der Bevölkerung und stehen für die Gesetze ein.
Am Montagmorgen ist es auf der Kantonsstrasse in Beromünster, Ortsteil Gunzwil, zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen.
Eines der Fahrzeuge geriet durch den Aufprall von der Strasse und schlittere eine Böschung hinab vor eine Unterführung. Verletzt wurde niemand.
Am späten Freitagabend fuhr ein Auto massiv zu schnell auf der Reusszopfstrasse beim Seetalplatz in Richtung Luzern.
Dabei wurde eine Geschwindigkeit von 107 km/h anstatt der erlaubten 50 km/h gemessen. Der Fahrer wurde festgenommen und das Fahrzeug sichergestellt.
Um den Zugang zum TWINT-Konto nicht zu verlieren, sollen die Kontoinformationen aktualisiert werden.
Cyberkriminelle verschicken dafür E-Mails, welche angeblich von TWINT stammen, um potenzielle Opfer in die Phishing-Falle zu locken.