Bei einer Kollision auf der Sedelstrasse in der Stadt Luzern wurde heute Morgen eine Frau erheblich verletzt.
Die Sedelstrasse musste während rund vier Stunden gesperrt werden.
Seit Donnerstagvormittag hat die Luzerner Polizei rund zwei Dutzend Autofahrern die Weiterfahrt untersagt. Diese waren mit vereisten Front- oder Seitenscheiben unterwegs. Die Polizei weist darauf hin, dass vor der Fahrt die Autoscheiben unbedingt zu reinigen sind.
Nachdem bereits am letzten Montag zehn Autofahrer angehalten werden...
Die Täterschaft publiziert betrügerische Angebote nicht nur auf Online-Plattformen, sondern auch in analogen Medien.
Für die Kommunikation weichen die Betrüger dann aber auf den digitalen Weg aus.
Am Freitagmorgen brannte es im Gebäude der Moosschür in Hellbühl. Die Feuerwehr hatte das Feuer schnell unter Kontrolle und konnte es löschen.
Verletzt wurde niemand.
Die Sirenen müssen periodisch überprüft werden, denn im Ereignisfall können sie nur zuverlässig alarmieren, wenn sie auch richtig funktionieren. Am Mittwoch1. Februar 2023 findet deshalb in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Wie in den letzten Jahren werden gleichzeitig auch die Alertswiss-Kanäle getestet.
Die Zahl der Alertswiss-Nutzerinnen und –Nutzer beträgt derzeit rund 1,8 Millionen, das entspricht ca. 20 Prozent der Bevölkerung der Schweiz.
Getreu der Devise „Sicherheit durch Sichtbarkeit“, haben wir diese Woche in Sursee eine Schulwegkontrolle durchgeführt.
Unser Augenmerk lag dabei hauptsächlich auf den Schülerinnen und Schülern.
Auf vereister Fahrbahn kam es gestern im Schwanderholzstutz zwischen Wolhusen und Entlebuch zu einem Unfall, bei dem fünf Fahrzeuge involviert waren.
Eine Person musste durch den Rettungsdienst hospitalisiert werden.
Auf der Autobahn A14 ist es zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Autos gekommen. Verletzt wurde niemand.
Beide Autos sind ein Fall für den Schrottplatz.
Am Dienstagnachmittag ereignete sich in Fischbach ein Verkehrsunfall zwischen einem Traktor und zwei Autos. Verletzt wurde niemand.
Die Strasse war vorübergehend nur einspurig befahrbar.
Am frühen Samstagmorgen brannte es auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Stadt Luzern. Verletzt wurde niemand.
Die Hausbewohner mussten vorübergehend evakuiert werden.
Am Montagmorgen hat die Luzerner Polizei zehn Autofahrer angehalten, weil sie mit vereisten Front- oder Seitenscheiben unterwegs waren. Die Sicht war zum teil stark eingeschränkt.
Die Luzerner Polizei gibt Tipps, wie man sicher mit dem Auto unterwegs ist.
Um die Vorfasnacht kam gestern in der Stadt Luzern niemand herum.
Denn die Abholung des Fritschivaters hat sich über die Jahre zu einem farbenfrohen und lautstarken Spektakel entwickelt.
Wenn Jugendliche mit Drogenproblemen zu tun haben, dann muss der Grund dafür nicht immer nur Leichtsinn sein: Oft haben sie „es“ einfach nicht besser gewusst. Doch gegen Unwissenheit hilft Information.
Und diese Broschüre (siehe unten) will Ihnen dabei helfen, dass Sie sich und Ihre Kinder zum Thema „Alkohol und andere Drogen“ umfassend informieren können.
Fällt die Infrastruktur aus, so fällt auch unsere Erreichbarkeit und Kommunikation aus. Damit dies nicht passiert, üben wir jährlich den Notfall.
Am Mittwoch führten wir diesbezüglich gemeinsam mit den Kollegen der Kantonspolizei Aargau die Überprüfung der betrieblichen und technischen Abläufe der Redundanz der Einsatzleitzentrale durch.
Heute Morgen ereignete sich auf der Kantonsstrasse in Triengen eine Frontalkollision zwischen zwei Autos. Beide Autofahrerinnen verletzten sich dabei und wurden durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren.
Die Kantonsstrasse war während rund drei Stunden gesperrt.
Heute Mittag ereignete sich in Triengen ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen.
Eine Autofahrerin wurde durch den Rettungsdienst zur Kontrolle ins Spital gefahren.
Am Freitagnachmittag kontrollierte eine Patrouille der Luzerner Polizei ein Sattelmotorfahrzeug. Dabei wurde festgestellt, dass die Doppelbesatzung während acht Tagen unterwegs war, ohne die Wochenruhezeit eingehalten zu haben.
Die beiden Chauffeure mussten eine Bussendeposition von mehreren tausend Franken hinterlegen.