Am letzten Sonntag hat die Luzerner Polizei in Weggis eine Schwerpunktkontrolle durchgeführt. Im Fokus standen Geschwindigkeit, Betriebssicherheit und Lärm.
Dabei stellten die Einsatzkräfte zahlreiche Übertretungen fest.
Die Luzerner Polizei hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag (22./23. August 2026) in Zusammenarbeit mit dem Strassenverkehrsamt eine Schwerpunktkontrolle mit dem Fokus auf die Betriebssicherheit durchgeführt.
Sieben Fahrzeuge wurden dabei aufgrund ihres Zustands für eine Expertise beim Strassenverkehrsamt sichergestellt.
Nach intensiven Ermittlungen hat die Luzerner Polizei zwei Motorradfahrer festgenommen, die Mitte Mai 2025 in der Stadt Luzern ohne Kontrollschilder vor einer Polizeikontrolle geflüchtet sind und sich dieser mit massiv überhöhter Geschwindigkeit entzogen haben.
Bei den Beschuldigten handelt es sich um einen 19- und einen 20-jährigen Schweizer aus den Kantonen Obwalden und Nidwalden.
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Am Samstag (27. Juni 2026, von 16:00 bis 22:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei in Ebikon gemeinsam mit dem Strassenverkehrsamt eine koordinierte Fahrzeugkontrolle durchgeführt.
Insgesamt wurden acht Motorräder und 21 Autos kontrolliert.
Am Sonntag führte die Luzerner Polizei gemeinsam mit dem Strassenverkehrsamt Luzern sowie dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) eine Schwerverkehrskontrolle durch.
Der Schwerpunkt lag auf der Überprüfung von Gesellschaftswagen. Von den insgesamt 18 kontrollierten Fahrzeugen mussten vier beanstandet werden.
Die Luzerner Polizei hat in einem Social-Media-Clip die Aufmerksamkeit auf laute, getunte Fahrzeuge im Strassenverkehr gelenkt.
Im Video verfolgen Passantinnen und Passanten mit staunenden Blicken zunächst ein Fahrzeug, bevor sich zeigt, dass es sich um ein Polizeiauto handelt – verbunden mit der Botschaft, dass „Clean Build“ und „Clean Papiere“ zwar in Ordnung sind, aber übermässiger Lärm nicht.
Am Donnerstag (7. Mai 2026, kurz nach 02:00 Uhr) hielt eine Polizeipatrouille an der Thorenbergstrasse in Littau einen Autofahrer an, der zuvor eine Verkehrsübertretung begangen hatte.
Bei der Kontrolle des 51-jährigen Rumänen stellte sich heraus, dass er unter Alkoholeinfluss stand.
Die Luzerner Polizei führte am Wochenende zusammen mit dem Strassenverkehrsamt Luzern koordinierte Verkehrskontrollen in der Stadt Luzern sowie den Agglomerationsgemeiden durch.
Dabei wurden zehn Autos aufgrund gravierender Mängel sichergestellt. Zwei Personen waren zudem ohne gültigen Führerausweis unterwegs.
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert.
Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Der TCS hat sieben E-Roller von Schweizer Händlern getestet und das Resultat fiel durchzogen aus.
Zwar überzeugten alle Modelle bei den grundlegenden Eigenschaften, doch zwei E-Roller mussten mit dem Prädikat „nicht empfehlenswert“ disqualifiziert werden.
Die Schweizer Nationalstrassen sind in gutem Zustand – und das soll so bleiben.
Laut dem neuen Netzzustandsbericht des ASTRA befinden sich 91 Prozent aller Anlagen in gutem oder sehr gutem Zustand. Damit das so bleibt, hat das ASTRA 2024 rund 1,7 Milliarden Franken in den Unterhalt investiert. Da viele Anlagen älter werden und der Verkehr weiter zunimmt, wird der Unterhalt in Zukunft noch wichtiger.
Im Rahmen des Kindersitztests des Touring Club Schweiz sind die Modelle Chipolino Olympus i-Size und Reecle 360 durchgefallen.
Obwohl diese Modelle zwar die gesetzlichen Anforderungen erfüllen und somit in Europa verkauft werden dürfen, haben die vom TCS durchgeführten Crashtests jedoch eine grosse Gefahr aufgezeigt. TCS-Tests sind anspruchsvoller als die Zulassungsnormen. Bei den Tests wurde festgestellt, dass sich die Sitzschalen von der Basisstation lösen können, wenn Kinder rückwärtsgerichtet angeschnallt sind. In einem solchen Fall werden Sitz und Kind durch den Fahrzeuginnenraum geschleudert, was ein hohes Verletzungsrisiko für das Kind mit sich bringt.