Temporäre Verkehrsführung ab 22. Juni 2026.
Die Obernauerstrasse ist im Abschnitt Einmündung St. Niklausengasse bis zur Einmündung Südstrasse von 22. Juni 2026 bis Ende 2027 nur einspurig in Richtung Ränggloch befahrbar.
Wer heute mit dem Velo zwischen Emmen und Luzern unterwegs ist, kennt die Situation: Der Xylofonweg ist beliebt, direkt – und an vielen Stellen eng. Velofahrende sowie Fussgängerinnen und Fussgänger teilen sich den knappen Raum entlang der Reuss. Das funktioniert oft gut, führt jedoch immer wieder zu Nutzungskonflikten. Mit den laufenden Entwicklungen in Luzern Nord dürfte die Bedeutung dieser Verbindung künftig weiter zunehmen.
Im Rahmen des kantonalen Velokonzepts wurde deshalb zwischen dem Seetalplatz in Emmen und dem Stadtgebiet Luzern auf Höhe des Endes der Bruchstrasse ein Planungskorridor für eine künftige Velovorzugsroute definiert. Ein einfacher Ausbau des bestehenden Xylofonwegs ist aufgrund der engen Platzverhältnisse kaum möglich.
Auf dem Dammweg werden ab Mittwoch, 10. Juni 2026, verschiedene Belagsschäden instand gestellt.
Im Randbereich des Velowegs haben sich Senkungen gebildet, die für Radfahrerinnen und Radfahrer gefährlich werden können.
Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten.
Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“
Ein speziell ausgerüstetes Messfahrzeug fährt ab dem 25. Mai 2026 durch Emmen und erstellt präzise 3D-Aufnahmen des gesamten Strassenraums.
Die Daten helfen der Verwaltung, Infrastruktur künftig effizienter zu planen und zu unterhalten.
Die Autoreisen in den Süden werden rund um die kommenden Feiertage wieder zu einigen Staustunden führen.
Der TCS weist auf Hauptreisezeiten, Alternativrouten und mögliche Engpässe hin.
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Heute Donnerstag, 23. April 2026, um kurz nach 14.00 Uhr, kam es im Bereich "Gumpisch" zu einem Steinschlag.
Folgedessen musste die Axenstrasse umgehend gesperrt und die Fahrzeuge auf der Axenstrasse gewendet werden.
Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Kredit von 15,68 Millionen Franken für die umfassende Sanierung und Aufwertung der Rothenburgstrasse in Emmenbrücke.
Das Projekt ist auf die geplante Wiedereröffnung des Autobahnanschlusses Emmen-Nord abgestimmt. Neben der baulichen Erneuerung sind insbesondere Verbesserungen für den öffentlichen Verkehr sowie den Fuss- und Veloverkehr geplant.
Die Gerliswilstrasse in Emmenbrücke zwischen Central und dem Sonnenplatz ist eine stark befahrene Strasse: Busse können ihren Fahrplan regelmässig nicht einhalten, Autos stehen zu Spitzenstunden im Stau und Velos haben kaum Platz.
Die Sanierung der Gerliswilstrasse soll die Verkehrssicherheit und -qualität für alle Verkehrsteilnehmenden erhöhen. Dafür beantragt der Regierungsrat dem Kantonsrat einen Sonderkredit von 9,6 Millionen Franken.
Im Rahmen von Gerüstbauarbeiten an der Sternmattstrassse 14f findet am Dienstag, 14. April 2026, ab 9.30 Uhr, ein Transportflug per Helikopter statt.
Dabei werden Gerüstmaterialien von der Sternmattstrasse an die Sternmattstrasse 14f transportiert.
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert.
Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten.
Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Über die Ostertage rechnet das Bundesamt für Strassen (ASTRA) aufgrund des Ferienreiseverkehrs ab Freitag, 27. März 2026, mit starkem Verkehrsaufkommen, langen Staus und erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Besonders betroffen sein werden erneut die Nord-Süd-Achsen A2 Gotthard und A13 San Bernardino. Ein erhöhtes Verkehrsaufkommen wird zudem auf den Zufahrtsachsen zu beliebten Ausflugsregionen sowie auf den Autobahnen im Mittelland erwartet.
Mit der Wiedereröffnung des Rängglochs ging im Frühling 2025 auch die neue Buslinie von Kriens via Littau nach Malters in Betrieb.
Für die neue Linie sind auf dem Gebiet der Gemeinde Malters drei neue Bushaltestellen (Blatten, Stegmättli und Allmändli) vorgesehen, die erst als Provisorien bestehen.
Die rechtskräftige Plangenehmigungsverfügung für die Realisierung der Doppelspur Staldifeld in Oberdorf im Kanton Nidwalden liegt vor.
Damit kann das Projekt planmässig ausgeführt und der Halbstundentakt zwischen Luzern und Engelberg im Dezember 2026 eingeführt werden.
Der Kanton Aargau und der Verkehrsverbund Luzern haben gemeinsam mit den Regionalplanungsverbänden Lebensraum Lenzburg Seetal und IDEE SEETAL sowie den Transportunternehmen eine öV-Studie für die Region rund um den Hallwilersee durchgeführt.
Ziel der Untersuchung war es, das bestehende öV-Angebot zu überprüfen, ein Zielbild für den längerfristigen Horizont zu entwickeln und konkrete Massnahmen für die nächsten Jahre festzulegen.
Am Sonntag, 29. März, werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt – und damit steigt auch das Risiko für Wildunfälle auf Schweizer Strassen.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ruft Autofahrer deshalb zu erhöhter Vorsicht auf.