Ein Fussgänger wurde gestern Abend auf einem Fussgängerstreifen in Eschenbach von einem Auto erfasst und erheblich verletzt.
Der Unfallhergang ist unklar, die Polizei sucht deshalb Zeugen.
Die Alarmierung der Bevölkerung im Kanton Luzern ist sichergestellt. Beim diesjährigen Sirenentest wurden 198 von 199 stationären Sirenen überprüft. In Willisau konnte eine Sirene wegen Umbauarbeiten am Schulhaus nicht getestet werden.
Lediglich eine stationäre Sirene im ganzen Kanton funktionierte nicht, und zwar in Udligenswil. Bei den mobilen Sirenen versagte eine von 136 ihren Dienst. Die Abteilung Zivilschutz des Kantons Luzern wird in den kommenden Tagen die genauen Fehlerquellen ermittelt und beheben.
Gestern Abend und heute Morgen ereigneten sich auf den Luzerner Strassen mehrere Auffahrunfälle, die zu Verkehrsproblemen führten.
Eine Person wurde dabei verletzt.
Rund 840 Mitarbeitende kümmern sich bei der Polizei im Kanton Luzern um die Sicherheit der Bevölkerung. Eine starke Vernetzung mit weiteren Institutionen unterstützt die effektive Arbeit der Polizei Luzern.
Die Bediensteten sind bei Unfällen, Delikten oder auch für die Verkehrsinstruktion in Schulen und Altersheimen, bei Streitigkeiten unter Nachbarn oder häuslicher Gewalt zur Stelle.
Die Luzerner Polizei warnt vor falschen Polizisten. Wiederum kontaktieren Betrüger ältere Menschen, um an Bargeld zu gelangen.
Am letzten Montag wurden 15 Vorfälle der Luzerner Polizei gemeldet.
Ab dem 1. Februar darf auf Schweizer Autobahnen und Autostrassen nur noch mit der Autobahnvignette 2023 gefahren werden. Lenkerinnen und Lenker auf der Autobahn, die ohne sichtbar angebrachte Vignette unterwegs sind, müssen mit einer Busse von 200 Franken rechnen.
Die Übergangsfrist fürs Anbringen der Autobahnvignette 2023 an der Windschutzscheibe läuft morgen ab. Die Vignette 2022 ist noch bis einschliesslich Dienstag, 31. Januar 2023, gültig. Der neue Aufkleber 2023 ist ab Mittwoch, 1. Februar 2023, für alle, die auf Autobahnen und Autostrassen unterwegs sind, obligatorisch.
Aufgrund eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) vom19. Januar 2021 ist das im Kanton Luzern faktisch bestehende Bettelverbot nicht mehr zulässig.
Gewisse Einschränkungen des Bettelns im öffentlichen Raum sind zwar weiterhin erlaubt, jedoch ist es gemäss EGMR-Urteil unverhältnismässig, jegliche Form des Bettelns unter Strafe zu stellen.
Über das Wochenende haben sich im Kanton Luzern mehrere Selbstunfälle ereignet. Bei den meisten Unfällen standen die Fahrzeuglenker unter Alkohol- oder Drogeneinfluss.
Den Verantwortlichen hat die Luzerner Polizei den Führerausweis abgenommen.
Dieser Frage geht an Eistagen unsere Wasserpolizei nach. Ausgestattet mit Bohrer, Säge und Messstab haben sie in den letzten Tagen Eismessungen auf den kleineren Gewässern im Kanton Luzern vorgenommen.
Selbstverständlich immer mit der nötigen Sicherung!
Am Mittwochabend kam es auf der Autobahneinfahrt in Ebikon zu einem Auffahrunfall.
Wegen Bergungs- und Rettungsarbeiten musste die Einfahrt vorübergehend gesperrt werden.
Beim Anschluss Reiden auf der Autobahn A2 kam es heute Mittag zu einem massiven Auffahrunfall. Zwei Personen mussten hospitalisiert werden.
Der Verkehr musste für rund 1 ¾ Stunden von der Autobahn abgeleitet werden.
Die Fasnacht steht in der Zentralschweiz vor der Tür. Dass an diversen Veranstaltungen auch Alkohol konsumiert wird, gehört schon fast dazu, denken Sie aber daran: „Wer trinkt, fährt nicht.“
Zahlreiche Veranstaltungen wie Fasnachtsumzüge, Maskenbälle, Guggenkonzerte, usw. werden an den kommenden Wochenenden sowie während den Haupttagen der Fasnacht ab dem Schmutzigen Donnerstag in der ganzen Zentralschweiz für gute Stimmung sorgen.
Jedes Jahr verletzen sich über 285 000 Personen infolge von Stürzen. Bei jedem fünften dieser Stürze ist ein unvorteilhafter Boden der Grund, ganz besonders bei winterlichen Bedingungen wie Schnee und Eis.
Aber auch schadhafte, verschmutzte und nasse Böden stellen ein Risiko dar. Die BFU gibt Tipps für mehr Sicherheit im Winter.
Das Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Zürich verlief aus polizeilicher Sicht friedlich. Weil die Anzahl Gästefans unerwartet hoch war, liess die Luzerner Polizei die Zürcher Fans kurzfristig zum Stadion laufen.
Am Samstag, 21. Januar 2023, fand in Luzern das Fussballspiel zwischen dem FC Luzern und dem FC Zürich statt. Entgegen den Erwartungen reisten nicht die angemeldeten rund 900 Fans mit dem um 16.30 Uhr in Luzern eintreffenden Extrazug an, sondern beinahe doppelt so viele. Die Anzahl der bereitgestellten Shuttlebusse reichte deshalb nicht aus, um die Fans zum Stadion zu transportieren.
Bei einer Kollision auf der Sedelstrasse in der Stadt Luzern wurde heute Morgen eine Frau erheblich verletzt.
Die Sedelstrasse musste während rund vier Stunden gesperrt werden.
Seit Donnerstagvormittag hat die Luzerner Polizei rund zwei Dutzend Autofahrern die Weiterfahrt untersagt. Diese waren mit vereisten Front- oder Seitenscheiben unterwegs. Die Polizei weist darauf hin, dass vor der Fahrt die Autoscheiben unbedingt zu reinigen sind.
Nachdem bereits am letzten Montag zehn Autofahrer angehalten werden...
Die Täterschaft publiziert betrügerische Angebote nicht nur auf Online-Plattformen, sondern auch in analogen Medien.
Für die Kommunikation weichen die Betrüger dann aber auf den digitalen Weg aus.