Die Feinstaub-Werte sind in der Zentralschweiz aktuell stark erhöht. Grund dafür ist das Saharastaub-Ereignis in Kombination mit trockenem Wetter.
Bei Asthmatikern und Pollen-Allergikern können Beschwerden dadurch verstärkt werden.
Eine angeblich amtliche E-Mail im Namen der Kantonspolizei Zürich fordert dazu auf, ein zugestelltes Dokument zu prüfen.
Dazu soll eine angehängte HTML-Datei geöffnet werden.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
In den vergangenen Tagen sind bei der Luzerner Polizei wieder vermehrt Meldungen über Telefonbetrüger eingegangen.
Die Täter geben sich dabei als Mitarbeitende eines Bankinstituts aus und versuchen so, an Konto- oder E-Banking-Daten der potenziellen Opfer zu gelangen. In anderen Fällen treten sie als Polizisten auf und versuchen die Angerufenen dazu zu bringen, Bargeld an einen Kurier zu übergeben. Die Luzerner Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
Photo Dump vom Februar: Im Februar waren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an allen Fronten im Einsatz.
Von Kontrollen an der Grenze bis zu Paketsendungen in Sortierzentren – sie teilen mit euch einige Eindrücke aus ihrem Arbeitsalltag.
Am Donnerstag (26. Februar 2026, kurz vor 02:00 Uhr) wurde der Polizei gemeldet, dass ein Autoalarm ausgelöst worden sei, nachdem zwei Unbekannte mehrere Autos durchsucht hätten.
Im Rahmen der Fahndung nach den gesuchten Personen konnten die beiden signalisierten Täter angehalten und festgenommen werden.
In der vergangenen Woche ist es Betrügern in einem Einzelfall im Kanton Schwyz gelungen, mit einer perfiden Masche (Remote-Betrug) rund 500’000 Franken zu erbeuten.
Die Polizeikorps der Zentralschweiz warnen eindringlich vor dieser derzeit wieder vermehrt auftretenden Betrugsform.
Cyberkriminelle verschicken E-Mails im Namen von Temu und behaupten, es sei eine doppelte Zahlung festgestellt worden.
In Wirklichkeit steckt hinter der vermeintlichen Rückerstattung eine fiese Phishing-Masche.
19 angehende Polizistinnen und Polizisten des Lehrgangs 25-1 haben die Vorprüfung an der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch erfolgreich bestanden.
Mit viel Engagement, Zusammenhalt und gegenseitiger Unterstützung wurde dieses wichtige Etappenziel erreicht.
Ein neues Smartphone für wenige Franken oder ein Haushaltsgerät fast geschenkt – tausende Menschen in der Schweiz werden jedes Jahr Opfer von Betrug bei vermeintlichen Schnäppchen im Internet.
Die Zentralschweizer Polizeikorps lancieren deshalb erneut die Kampagne „Hit oder Sh!t? – STOPP Bestellbetrug“.
Die Luzerner Fasnacht 2026 ist aus unserer Sicht insgesamt friedlich verlaufen.
Aufgrund des unbeständigen Wetters waren etwas weniger Fasnächtlerinnen und Fasnächtler unterwegs als in den vergangenen Jahren.
Betrüger geben sich telefonisch als Mitarbeitende des TWINT-Supports aus und behaupten, verdächtige Transaktionen festgestellt zu haben.
Ziel ist es, Betroffene dazu zu bringen, Zahlungsanforderungen in der TWINT-App zu bestätigen.
Die Luzerner Fasnacht am Sonntag und am Güdismontag verläuft friedlich.
Die zahlreichen Fasnachtsanlässe im Kanton Luzern zogen über das Wochenende mehrere zehntausend Personen an und verliefen grösstenteils friedlich und unfallfrei.
Eine Autofahrerin bog am Montag (16. Februar 2026, ca. 00:15 Uhr) von der Surentalstrasse in Sursee nach links in Richtung Autobahneinfahrt, Fahrtrichtung Süden, ab.
Dabei kam es zur Kollision mit einem Auto, welches auf der Surentalstrasse in Richtung Geuensee fuhr.
Coop ruft Halba Maxi Branche Classic 45 Gramm und Halba Maxi Branches Classic 5x45 Gramm zurück.
Die Produkte können Fremdkörper aus Metall enthalten. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und die Produkte sollten nicht konsumiert werden.
Der Start in die Fasnacht 2026 am Schmutzigen Donnerstag ist im Kanton Luzern insgesamt positiv verlaufen.
Die zahlreichen Tagwachen und Fasnachtsanlässe im gesamten Kantonsgebiet verliefen ruhig, friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle.