(Schweiz). Ein privates Bild verschickt und plötzlich folgt die Drohung: Zahlen oder das Bild wird weiterverbreitet.
Wirst du erpresst, geh nicht auf die Forderungen ein, brich den Kontakt ab, sichere Beweise und melde dich bei der Polizei.
Eine WhatsApp-Nachricht bittet um eine Stimme bei einer vermeintlichen Tanzabstimmung.
Wer dem Link folgt und die verlangten Schritte ausführt, gewährt Betrügern unbemerkt Zugriff auf das eigene WhatsApp-Konto.
Am Montagabend (7. September 2026, kurz vor 22:30 Uhr) meldeten Anwohner der Luzerner Polizei verdächtige Geräusche aus einem Wohnhaus im Gebiet Huobrain in Meggen.
Die ausgerückten Einsatzkräfte reagierten umgehend und konnten im Gebäude zwei mutmassliche Einbrecher festnehmen.
Am frühen Montagmorgen, 7. September 2026, ist am Lamperdingerweg ein Auto in Vollbrand geraten. Das Feuer griff auf ein danebenstehendes Gartenhaus über. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 02.45 Uhr meldeten Anwohner der Luzerner Polizei den Fahrzeugbrand. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Auto bereits in Vollbrand.
Betrüger verschicken E-Mails im Namen der HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG und werben mit einem angeblich exklusiven Angebot für eine „Breezi Pro“-Klimaanlage.
Der Link führt über eine angebliche Kundenumfrage zu einem gefälschten Onlineshop, der persönliche Angaben und Kreditkartendaten verlangt. Ähnliche Fälle mit gefälschten Umfragen und vermeintlichen Belohnungen sind bereits im Namen anderer Schweizer Unternehmen aufgetreten.
Betrüger missbrauchen den Namen und das Erscheinungsbild der METANET AG für eine Phishing-Kampagne.
Ziel ist es, an Kreditkartendaten und Sicherheitscodes zu gelangen.
Am Montagabend (31. August 2026, nach 22.30 Uhr) brachen zwei Personen in eine Fahrzeuggarage an der Industriestrasse in Reiden ein und entwendeten ein Sattelmotorfahrzeug.
Die Kantonspolizei Aargau konnte einen der mutmasslichen Täter auf der Flucht in Rothrist (AG) festnehmen.
Am Donnerstagmorgen ist der Polizei ein Einbruchdiebstahl in Pfaffnau gemeldet worden.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte flüchtete die mutmassliche Täterschaft mit einem Fahrzeug. Durch Schussabgaben auf das Fahrzeug konnte dieses fahrunfähig gemacht werden. Daraufhin flüchteten mehrere Personen zu Fuss. Zwei Männer konnten festgenommen werden.
In der Stadt Luzern ist es am frühen Sonntagmorgen zu mindestens zwei Raubdelikten und mehreren Raubversuchen gekommen.
Mehrere unbekannte Personen bedrohten die Geschädigten unter anderem mit einer Faustfeuerwaffe und forderten Bargeld. Zwei mutmassliche Täter konnten festgenommen werden. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Bei der Luzerner Polizei sind zuletzt vermehrt Meldungen über falsche Handwerker eingegangen.
Dabei geben sich die Täter als Handwerker aus und verschaffen sich so Zugang zu Wohnungen. Anschliessend werden die Bewohner abgelenkt, während die Täter Bargeld, Schmuck oder sonstige Wertgegenstände stehlen. Die Luzerner Polizei warnt vor diesen falschen Handwerkern.
Am Samstagmorgen (15. August 2026, ca. 09:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei in der Stadt Luzern einen mutmasslichen Einbrecher festgenommen.
Der 41-jährige Mann aus Somalia hatte zuvor versucht, in eine Wohnung an der Reussinsel einzubrechen.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.