Am Samstagmorgen (15. August 2026, ca. 09:30 Uhr) hat die Luzerner Polizei in der Stadt Luzern einen mutmasslichen Einbrecher festgenommen.
Der 41-jährige Mann aus Somalia hatte zuvor versucht, in eine Wohnung an der Reussinsel einzubrechen.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Schnell in die Bäckerei, kurz etwas abholen oder nur wenige Minuten einkaufen: Viele Autofahrer lassen dabei Handy, Tasche oder Laptop im Fahrzeug zurück. Doch genau solche kurzen Momente können Dieben reichen.
Ein sichtbar zurückgelassener Rucksack, eine Handtasche auf dem Beifahrersitz oder ein Laptop im Fahrzeug kann Aufmerksamkeit erregen. Deshalb gilt eine einfache Regel: Wertgegenstände gehören beim Verlassen des Autos nicht ins Fahrzeug.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Ein gekipptes Fenster, ein überfüllter Briefkasten oder eine dunkle Wohnung am Abend: Oft sind es unscheinbare Details, die Einbrechern verraten, dass niemand zu Hause ist. Mit einigen einfachen Massnahmen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren.
Ein Einbruch beginnt nicht erst an der Haustür. Täter achten häufig bereits vorher darauf, welche Häuser und Wohnungen leicht zugänglich wirken und wo möglicherweise längere Zeit niemand zu Hause ist.
Am Donnerstagabend ist im Kanton Luzern ein Auto entwendet worden.
Als dieses später im Kanton Aargau gesichtet wurde, entzog sich der Fahrer der Polizeikontrolle und flüchtete mit dem Auto. Im Reussporttunnel in der Stadt Luzern konnte er an der Weiterfahrt gehindert werden. Zwei Polizisten wurden beim Einsatz verletzt und mussten zur Kontrolle ins Spital. Die beiden Fahrzeuginsassen wurden festgenommen.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.
Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
Mit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken.
Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.
Ein aufmerksamer Passant beobachtete am Dienstagnachmittag im Bereich des Aarauer Freibads einen mutmasslichen Fahrraddiebstahl und alarmierte die Polizei.
Dank der präzisen Personenbeschreibung und einer koordinierten Fahndung nahm die Kantonspolizei Aargau zwei tatverdächtige Männer im Alter von 25 und 28 Jahren fest. Die beiden algerischen Staatsangehörigen stehen zudem im Verdacht, weitere Fahrraddiebstähle im Kanton Aargau und im Kanton Luzern begangen zu haben.
Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.
Am frühen Samstagmorgen beabsichtigten zwei Männer mutmasslich, in ein Waffengeschäft in Malters einzubrechen.
Das Vorhaben misslang, worauf sie mit einem Fahrzeug flüchteten. Sie konnten schliesslich in Sempach gestoppt und festgenommen werden.
Im digitalen Raum werden heute zahlreiche unterschiedliche Straftaten begangen. Dabei ist es nicht einfach, den Überblick über die verschiedenen Phänomene zu behalten.
Dieser Beitrag dient als Orientierung zu den häufigsten Cyberphänomenen.
Am Samstagabend kam es im Inselipark in der Stadt Luzern zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.
Dabei wurde ein Mann erheblich verletzt. Ein Tatverdächtiger konnte festgenommen werden. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Die Sommerferien haben begonnen – und damit auch eine der einbruchsreichsten Zeiten des Jahres. Laut der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2024 des Bundesamts für Statistik wurden in der Schweiz 46'070 Einbruch- und Einschleichdiebstähle registriert – ein Anstieg von 11,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Höchststand. Das entspricht durchschnittlich 126 Fällen täglich.
Wer jetzt verreist, sollte sein Zuhause und seinen Betrieb nicht dem Zufall überlassen.
Ein unbekannter Mann hat am Montagabend einen Tankstellenshop an der Seeburgstrasse in der Stadt Luzern betreten.
Er war bewaffnet und verlangte von den Angestellten Bargeld. Er brach sein Vorhaben ab und der unbekannte Täter flüchtete zu Fuss und ohne Beute. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Mitarbeiter des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) haben kürzlich am Grenzübergang Hofen (SH) einen Lieferwagen kontrolliert. Der Lenker hatte zuvor ein Haltezeichen missachtet.
Im Fahrzeug wurden zahlreiche Fahrräder transportiert. Sie wurden bei einem Einbruchdiebstahl im Kanton Luzern entwendet.
Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.